Schädlinge - Bekämpfung
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Tipps zur Bekämpfung von Schädlingen
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AMEISEN
Weichen Sie einen Schwamm in Essig ein und platzieren Sie ihn neben der Ameisenstraße. Tauchen Sie den Schwamm nach einiger Zeit in kochendes Wasser um die daraufsitzenden Ameisen zu töten.
Ameisen vertragen kein Backpulver. Behandeln Sie damit die Stellen, an denen die Quälgeister ins Haus gelangen.
Ameisenstraßen lassen sich am besten mit Zimt unterbrechen. Streuen Sie das Pulver auf den Ameisenweg.

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BLATTLÄUSE
Blattläuse sind gefräßige Tierchen, die mancher Gartenpflanze den Garaus machen können. Zum Glück ziehen große Blattlaus-Kolonien Marienkäfer und ihre Larven magisch an. Diese vertilgen die Plagegeister binnen Tagen vollständig.
Sollte das bei Ihnen nicht der Fall sein, dann hilft ein Brennesselsud. Dazu geben Sie in einen Eimer frische Brennesseln und füllen das ganze mit Wasser auf. Nach ca. 12 bis 24 Stunden (aber nicht länger) ist der biologische Blattlausvernichter fertig. Jetzt noch unverdünnt aussprühen, fertig.

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SCHNECKEN
Schnecken können im Garten eine richtige Plage werden. Gemüse und andere Gartenpflanzen werden von den schleimigen Kriechtieren besonders gern angefressen.
Nimmt die Plage überhand, helfen zwei Maßnahmen garantiert:
1. Am Tag verkriechen sich die Schnecken am liebsten an dunklen und feuchten Orten. Legen Sie deshalb an strategischen Stellen solche Unterschlüpfe an. Ein altes Holzbrett, ein großes Rabarbarblatt oder ein umgedrehter Teller. Dort können Sie die Tierchen dann jeden Tag bequem absammeln.
2. Sogenannte Bierfallen im und am Beet aufstellen. Sie können solche Fallen kaufen, oder selbst bauen. Dazu graben Sie einen Joghurtbecher bis zu dessen Oberkante ein und füllen ihn zu höchstens ca. 2/3 mit Bier. Nicht mehr, da die Schnecken sonst an der verlockenden Biertheke einen heben können, ohne in den Becher zu fallen. Schützen Sie den Becher vor Regen, damit das Bier nicht verdünnt wird. Die Bierfalle lockt die Schnecken unwiderstehlich an, sie fallen in den Becher und können nicht mehr raus. Dort können Sie dann die lästigen Gastropoden aufsammeln.

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WÜHLMÄUSE
Wühlmäuse lassen sich nur schwer aus dem Garten vertreiben. Hinzu kommt, daß sie erstaunlich schell diverse Fallen durchschauen und diese umgehen.
Packen Sie sie deshalb an ihrer empfindlichen Nase. Stopfen Sie Knoblauchzehen, Nußbaumblätter oder sogar Heringsköpfe in ihre Gänge. Auch Jauche aus Holunderblättern hilft. Dazu geben Sie Holunderblätter in einen Eimer und füllen diesen dann mit Wasser auf. Nach ein paar Tagen gießen Sie die Jauche in die Eingänge der Wühlmaus-Bauten.

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KOHLWEISSLINGE
So schön Schmetterlinge auch sind, dem Gärtner können zumindest die Kohlweißlinge die gute Sommerlaune verderben. Ihre Larven tun sich am Kohl gütlich und hinterlassen dabei riesige Löcher im Blatttwerk. Uns so werden Sie die ungebetenen Gäste los:
1. Pflanzen Sie zusammen mit Kohl auch Tomaten und Sellerie. Deren Gerüche mögen die Flattermänner nicht besonders. Ähnliches gilt auch für andere stark duftende Pflanzen, etwa Salbei oder Thymian.
2. Alle zwei Tage (natürlich nur während der Flugzeit der Kohlweißlinge) die Kohlpflanzen mit einem Tomatenblätter-Auszug besprühen. Dazu zwei Hände voll Tomatenblätter mit 2 bis drei Liter Wasser aufgießen und drei Stunden lang ziehen lassen. Abseihen und unverdünnt aufsprühen.

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FLIEGEN BEKÄMPFEN
Fliegen im Haus bekämpfen Sie am besten auf zweierlei Arten:
Langfristig bietet sich an, Pfefferminze, Lavendel oder Tomaten im Frühling mit in Blumenkästen vor den Fenstern zu pflanzen. Die Insekten mögen den Duft dieser Gewürze nicht und bleiben fern.
Zur Behandlung akuter Fliegenplagen in der Küche eignet sich Essig. Tropfen Sie etwas Essigessenz auf die heiße Herdplatte. Dies vertreibt die lästigen Insekten.

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MAULWÜRFE
Maulwürfe sind eigentlich nützliche Tiere. Sie vertilgen Schädlinge und lockern den Boden auf. Wenn Sie die Maulwurfshügel stören, dann harken Sie sie einfach glatt.
Manchmal können die kleinen Wühltiere jedoch eine regelrechte Plage werden. Statt sie jedoch mit Chemie und Gift zu bekämpfen, probieren Sie lieber folgendes aus:
Graben Sie die Hügel auf und stecken Sie in jedes Loch eine aufgeschnittene Plastikflasche. Die lauten Windgeräusche und der Luftzug vertreiben die Tiere innerhalb von wenigen Tagen.

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BLATTLÄUSE
Diese alten Hausmittel helfen Ihnen, Ihre Blumen von Blattläusen zu befreien:
- Setzen Sie, je nach Größe der Pflanze, etwa anderthalb Liter schwarzen Tee auf. Waschen Sie dann die Blätter gründlich mit lauwarmem Wasser ab. Sobald der Tee kalt ist, übergießen Sie die Pflanze vorsichtig damit.
- Alternativ streuen Sie etwas Zigarettenasche über die Blätter.

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AMEISEN IN DER KÜCHE
Die winzigen Plaggeister meiden die Küchenregale wenn Sie diese mit Chilischotten, Pfefferminze oder Gewürznelken auslegen.

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ESSIGFLIEGEN
Gegen die Essigfliegen helfen ein paar Tropfen Lavendelöl in einem Öllämpchen oder Zitronen, die mit Nelken gespickt sind. Basilikumtöpfe auf der Fensterbank verhindern, dass die lästigen Fiecher in die Wohnung kommen.

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